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Klare Entscheidungen der Natur

München, 22.01.2013

„Ein bisschen schwanger gibt es nicht.“ Der Spruch macht deutlich, dass die Natur oft eindeutige Grenzen zieht. Wie ihr das gelingt, haben LMU Wissenschaftler anhand eines theoretischen Modells berechnet.

Ein Beispiel für solche Ja-Nein-Regeln ist die Entwicklung eines Embryos. Aus einem homogenen Zellhaufen differenzieren sich die Zellen zu verschiedenen Gewebearten. Die Grenzen zwischen zwei Zellgruppen verlaufen dabei stets definiert und fast unabhängig von Störfaktoren. Physiker um den NIM-Wissenschaftler Professor Erwin Frey sind nun der Frage nachgegangen, wie solche Grenzen generell besonders scharf und zugleich unempfindlich gegen Störungen sein können.

Pressemitteilung der LMU