Fakultät für Physik
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Was bietet die Physik an der LMU?

Die Fakultät für Physik an der LMU München ist einer der größten Physikfachbereiche im deutschsprachigen Raum. Dadurch kann die Physik an der LMU ein sehr breites Spektrum in Lehre und Forschung bieten: Zwei verschiedene Bachelorstudiengänge, vier verschiedene Masterstudiengänge, ein einzigartig breites Schwerpunktsangebot in voller Tiefe und ein angenehmes Studienklima im Herzen von München.

Breites Schwerpunktsangebot

Die Fakultät für Physik an der LMU München hat ein herausragendes Angebot in Forschung und Lehre in fast allen Schwerpunkten der modernen Physik. Im Angebot der Fakultät liegen unter anderem Astronomie und Astrophysik, Biophysik, Festkörperphysik, Kern- und Teilchenphysik, Mathematische Physik, Laser- und Quantenoptik sowie Meteorologie.

Durch diese Menge an Schwerpunkten eröffnet sich für das Studium das ganze Spektrum der modernen Physik. Insbesondere bietet sich die Möglichkeit, in alle interessanten Schwerpunkte hineinzuschnuppern, um sich für die richtige Spezialisierung im Bachelor-Hauptstudium oder in einem anschließenden Master zu entscheiden.

Angenehmes Studienklima im Herzen von München

Die meisten Lehrveranstaltungen finden im Herzen von München statt. Direkt gegenüber dem Hauptgebäude der Universität erstreckt sich der Englische Garten, und in der Mittagspause trifft man oft Kommilitonen in einem der vielen Straßencafés rund um die Universität. Viele weitere Einrichtungen wie zum Beispiel das Studentenwerk oder der Zentrale Hochschulsport (ZHS) ergänzen das hervorragende Studienumfeld in München.

Exzellenz im nationalen und internationalen Vergleich

Die Fakultät für Physik an der LMU München bietet eine bundesweit einmalige Kombination von Exzellenz und Breite in Forschung und Lehre. Sie belegt in Hochschulrankings regelmäßig Spitzenplätze unter den deutschsprachigen Universitäten und nimmt in ihren Forschungsschwerpunkten auch im internationalen Vergleich führende Positionen ein (so zum Beispiel mit Nobelpreisen 2005 für den LMU-Physiker T.W. Hänsch und 2001 für den ehemaligen LMU-Doktoranden W. Ketterle).