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Künstliche Photosynthese: Von der Solarzelle zum „Silizium-Blatt“

Prof. Dr. Katherina Krischer, TU München, Garching

Datum:  13.12.2012 um 19:15 Uhr

Ort: Hörsaal H 030, Fakultät für Physik der LMU, Schellingstr. 4, München

Wind- und Sonnenenergie sind die beiden Grundpfeiler einer auf erneuerbaren Energien basierten Energieversorgung. Anders als fossile Energieträger unterliegen sie jedoch großen tages- und jahreszeitlichen Schwankungen, weshalb große Forschungsanstrengungen unternommen werden, geeignete Energiespeicher zu finden.

Die Natur hat mit der Photosynthese einen Weg gefunden, Solarenergie direkt in chemische Energie zu wandeln, die praktisch beliebig lange gespeichert werden kann. Der Wirkungsgrad der natürlichen Photosynthese ist jedoch sehr gering. Ein Ziel gegenwärtiger Forschung ist die Entwicklung von photoelektrischen Zellen, die mit der 10-fachen Effizienz der natürlichen Photosynthese Solarenergie in Brennstoffe wandeln, etwa in Wasserstoff, Methan oder Methanol. Im Vortrag wird der gegenwärtige Stand der Forschung zur künstlichen Photosynthese diskutiert, wobei hauptsächlich auf nachhaltige Ansätze, insbesondere auf die auch in unserem Labor eingesetzten Silizium-basierten Zellen eingegangen wird

 


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