Fakultät für Physik
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Erster BMBF-Forschungsschwerpunkt an der Fakultät für Physik

Der Lehrstuhl für Elementarteilchenphysik von Frau Prof. Dr. Dorothee Schaile beteiligt sich am BMBF-Forschungsschwerpunkt "Physik auf der TeV-Skala am Large Hadron Collider", der mit 16.7 Mio. Euro für die nächsten drei Jahre gefördert wird.

München, 24.08.2006

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat mit BMBF-Forschungsschwerpunkten (BMBF-FSP) ein neues Förderinstrument geschaffen, um  die Zusammenarbeit der jeweils besten Gruppen in überregionalen Forschungsnetzwerken zu stärken. Die drei ersten BMBF-FSP wurden für Arbeiten an internationalen Experimenten am Large Hadron Collider des CERN, der 2007 seinen Betrieb aufnehmen wird, vergeben. Der Lehrstuhl für Elementarteilchenphysik von Frau Prof. Dr. Dorothee Schaile beteiligt sich am ATLAS Experiment und dem BMBF-FSP "Physik auf der TeV-Skala am Large Hadron Collider", der mit 16.7 Mio. Euro für die nächsten drei Jahre gefördert wird. Ziele der LMU Gruppe in dieser Zeit sind die Inbetriebnahme und die Kalibration des Myonspektrometers (hierfür wurden ca. 100 großflächige Präzisionsspurkammern in Kollaboration von LMU und dem Max-Planck Institut konzipiert und gebaut), der Aufbau einer Grid-Computing Umgebung für die Datenanalyse und die Suche nach Signalen neuer Physik in den Daten des ATLAS Experiments.

go Pressemitteilung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)