Fakultät für Physik
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Meldungen des Prüfungsamts Physik

21.3.2012
Bachelorformalitäten: Keine automatische Verbuchung der Schlüsselqualifikationen und Lehrveranstaltungen des Wahl-/Vertiefungsbereichs

In der Regel werden die Kursveranstaltungen in Physik und Mathematik (E1, R, M1, usw.) nach der Einsichtnahme in die Klausuren automatisch eingetragen. Ausnahme sind individuelle Sonderregelungen wie zum Beispiel der Ersatz der M1 durch die Mathematik für Mathematiker oder Bereiche der Physik plus Astronomie. 
Bei Veranstaltungen, in denen Sie aus mehreren Alternativen wählen können, wie zum Beispiel Schlüsselqualifikationen oder der Vertiefungs- und Wahlbereich, benötigen wir von Ihnen die Information, welche der entsprechenden Veranstaltungen Sie angerechnet haben möchten. Sie können deshalb naturgemäß nicht automatisch verbucht werden, auch wenn entsprechende Teilnehmer-/Notenlisten dem Prüfungsamt vorliegen.
In diesen individuellen Fällen informieren Sie bitte das Prüfungsamt entweder durch Abgabe des entsprechenden Scheins oder – falls uns eine Teilnehmer-/Notenlisten vorliegt - durch eine kurze E-mail (bitte Campus-Kennung verwenden).

30.6.2011
Zeugnisfertigstellung bei den Bachelorstudiengängen und Meldung der letzten Prüfungsleistung an das Prüfungsamt

Die Aufnahme von Studienleistungen geschieht im Bachelor mittlerweile teilweise automatisiert. Das System liefert keine automatische Meldung, wenn die 180 Punkte erreicht sind. Falls die letzte Studienleistung die Abschlussprüfung ist (und alle Scheine vorliegen), erstellt das Prüfungsamt automatisch nach ihrem Eintrag das Zeugnis. Bei Studierenden, bei denen die letzte Studienleistung NICHT die Abschlussprüfung ist (sondern z.B. die T4/T4p erst danach bestanden wurde), kann es deshalb auftreten, dass nicht automatisch bemerkt wird, dass alle Prüfungsleistungen bereits vorhanden sind, und sich deshalb die Zeugniserstellung verzögert.

Falls bei Studierenden die letzte Studienleistung NICHT die Abschlussprüfung ist , werden diese gebeten, sich bei Frau Epp, Raum H416, E-Mail: lina.epp@physik.uni-muenchen.de, Tel. 2180-5803 zu melden, sobald alle Leistungen vorhanden sind.

10.6.11
Immatrikulation notwendig für Erbringen von Studien- und Prüfungsleistungen

Zur Ablegung von Prüfungen im Bachelor oder Master müssen die Studierenden im Regelfall in einem dieser Studiengänge eingeschrieben sein. Eine Ablegung und Einbringung von Studienleistungen und Prüfungen in/aus Semestern, in denen Sie NICHT eingeschrieben waren, also in denen sie die KEINEN Studentenstatus haben/hatten, ist im Regelfall nicht möglich.
(Die Anerkennung von im Bachelor erworbenen Masterscheinen ist davon nicht betroffen.)

22.3.11
Zeugnisdatum - TERMINSACHE! Wahlbereich: Datum der Einreichung

Im Vertiefungs-/Wahlbereich und teilweise bei den Schlüsselqualifikationen des Bachelor und im Master ist es gängige Praxis, dass die Studierenden Scheine sammeln und diese dann im Prüfungsamt gesammelt zur Aufnahme in den Kontoauszug abgeben. Dies eröffnet ihnen de facto die Auswahl der besten statt (wie in der Prüfungsordnung vorgesehen) der zuerst erworbenen Scheine. Bisher ist das Zeugnisdatum das letzte Prüfungsdatum. De facto kann dies dazu führen, dass Zeugnisse erst ein oder mehrere Semester nach dem Zeugnisdatum ausgestellt werden können, da erst dann klar ist, welche Leistungen wirklich eingebracht werden, das Datum der letzten eingebrachten Prüfung unter Umständen aber schon weiter zurückliegt.

Dies führt in der Praxis zu erheblichen Problemen, da z.B. zum einen die Studentenkanzlei zu rückwirkenden Exmatrikulationen gezwungen ist (mit Auswirkungen z.B. auf die studentische Krankenversicherung), zum anderen das Prüfungsamt nicht rechtzeitig die 10 Prozent Besten zur Rückzahlung der Studienbeiträge ermitteln kann. Die bisherige Praxis ist damit nicht mehr umsetzbar.

Deshalb gilt ab dem 01. April 2011 folgende Regelung, die dieses Problem beseitigt:

Für Leistungsnachweise des Vertiefungs-/Wahlbereich und der Schlüsselqualifikationen des Bachelor wie für Leistungsnachweise des Masters gilt als Prüfungsdatum nicht mehr das Datum der Prüfung oder das Datum auf dem Leistungsnachweis (Schein), sondern das Datum der Einreichung im Prüfungsamt (wie bei Anerkennungen von Prüfungsleistungen anderer Universitäten bisher auch schon). Mit dieser Einreichung wird dann endgültig die Veranstaltung in den Kontoauszug übernommen.

Für die restlichen (Pflicht-)Module im Bachelorstudium bleibt die bisherige Regelung (tatsächliches Prüfungsdatum) bestehen.

Im Masterstudium wird das Abgabedatum der Masterarbeit das Zeugnisdatum, wenn die Studierenden vor der Abgabe der Masterarbeit alle Scheine bei Frau Epp abgeben.

16.8.11
Formalitäten Bachelor

Die Bachelorarbeit wird nicht mehr zu Beginn angemeldet. Stattdessen gibt der Studierende mit der Abgabe der Arbeit ein Formular ab, in dem alle Angaben vermerkt sind, insbesondere, dass die Bearbeitungszeit nicht mehr als 10 Wochen betrug. Dieses Formular wird vom/von der Betreuer/in der Bachelorarbeit unterschrieben.

Die Bachelorabschlussprüfung bedarf einer vorherigen Anmeldung durch den Studierenden bei Frau Epp. Bei dieser Anmeldung erhält der Prüfling die entsprechenden Unterlagen. Ohne die Anmeldung abgehaltene Prüfungen sind ungültig!

11.8.11
Masterumschreibung

Die Umschreibung von Bachelor auf Master durch die Studentenkanzlei kann nur vorgenommen werden, wenn dem Prüfungsamt der Abschnitt „Prüfungsanmeldung“ aus den Studienpapieren vorliegt. Die Studierenden werden gebeten, diesen Abschnitt bei Abgabe der Bachelorarbeit oder spätestens zur Anmeldung zur Bachelorabschlussprüfung bei Frau Epp mitzubringen.

9.7.11
Wiederholungsklausuren

Im Master werden im Wahlpflichtbereich keine Wiederholungsprüfungen angeboten (Ausnahme: unverschuldetes Fehlen, z.B. Krankheit).

Dieselbe Regelung gilt im Wahl-/Vertiefungsbereich des Bachelor.

In den Physik- und Mathematik-Kursvorlesungen des Bachelors werden Wiederholungsklausuren angeboten (wie bisher). Dies betrifft die Module E1, E2, E2p, E3, E3p, E4, E4p, E5, E6, R, T1, T1p, T2, T2p, T3, T3p, T4, T4p, sowie die Mathematikveranstaltungen. Eine Wiederholung zur Notenverbesserung ein Jahr später ist in der Regel ausgeschlossen. Das Recht zur Teilnahme an der Wiederholungsklausur ist nicht an die Teilnahme der ersten Klausur gebunden, d.h. man kann auch nur die Wiederholungsklausur schreiben. Bei unverschuldetem Fehlen wird eine Wiederholungsmöglichkeit dieser Prüfung ein Jahr später gewährt, bei Härtefällen wird individuell verfahren.